Was passiert bei der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung?

Was passiert bei der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung?

Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Deshalb sind regelmäßige Untersuchungen wichtig.

Jede Frau sollte sich einmal im Jahr ihrem Frauenarzt vorstellen. Es ist eine Frauenärztliche Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Krankheiten. Diese Untersuchung basiert auf drei Säulen, dem Beratungsgespräch, der vaginalen und rektale Untersuchung, auch die Brust wird kontrolliert. Es ist eine jährliche Kontrolluntersuchung, damit die verschiedensten Frauenkrankheiten rechtzeitig erkannt werden.

Die Vorsorgeuntersuchung im Einzelnen

Jede Frau kann sich durch diese gynäkologische Untersuchung schützen. So kann rechtzeitig Gebärmutterhalskrebs oder Brustkrebs festgestellt werden. Bei beiden Erkrankungen ist es sehr wichtig, diese im Anfangsstadium zu erkennen. Nur so können sie erfolgreich bekämpft werden. Bei Frauen im gebärfähigen Alter steht die Beratung im Vordergrund. Sie beinhaltet Sexualität, Verhütungsmethoden, Schwangerschaft und Regelblutung.

Wie ist der Ablauf einer solchen Vorsorgeuntersuchung?

Alles beginnt mit einer guten Terminplanung. Wenn Frauen aber Schmerzen haben, dann ist Eile geboten.
Diese Schmerzen können sich zeigen durch Scheidenausfluss, durch Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, starke und lange Regelblutungen oder Verhärtungen und Knoten an der Brust.
Der Ablauf einer Untersuchung beim Frauenarzt gestaltet sich immer gleich. Alles beginnt mit einem vertrauensvollen Gespräch zwischen Arzt und Patientin. Der Frauenarzt wird nach Vorbelastungen seitens der Familie fragen, ob Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs aufgetreten sind. Weitere Themen sind Verhütung, Schwangerschaft (gewünschte oder nicht gewünscht),
Dauer der Regelblutung und Sexualität in der Partnerschaft. Zudem sind Beschwerden in den Wechseljahren ein wichtiges Thema der Frau ab 50 Jahre.

Die eigentliche Untersuchung

Dann folgt die Untersuchung, indem der Arzt seine Patientin bittet sich „untenrum“ freizumachen und sich auf den gynäkologischen Stuhl zu begeben. Leicht nach hinten gelehnt müssen die Frauen dann ihre Beine auf Stützen legen, sodass der Arzt einen Blick auf die weiblichen Geschlechtsorgane bekommt. Äußerlich kann er schon mal auf einen Blick entzündliche Veränderungen erkennen. Zudem tastet er dann den Unterbauch nach Lymphknoten ab. Durch das Einsetzen eines sogenannten Spekulum in die Scheide erhält der Arzt einen Blick auf den Muttermund und das Innere der Scheide. Anschließend wird der Bauch noch von außen durch Ultraschall untersucht. Durch die Entnahme von Zellgewebe vom Muttermund und der Scheide wird so auf Krebsfrüherkennung getestet. Es ist der sogenannte Abstrich, wo dann einzelne Zellen auf Krebs untersucht werden.
Ist die Untersuchung mittels Instrumenten abgeschlossen, wird der Bauch manuell abgetastet.
Der Frauenarzt legt dabei eine Hand außen auf den Bauch und mit der anderen Hand führt einen Finger in die Vagina ein. So erkennt er sicher jede Veränderung.

Menstruationstassen: Alles was ihr darüber wissen müsst!

Schon mal von einer „Menstruationstasse“ gehört ?!

Diese kleinen bunten Cups aus Silikon oder Latex liegen zunehmend im Trend. Immer mehr Frauen sagen Binden und Tampon „Ade“ und stellen sich auf eine völlig neue Form der Monatshygiene um!

Eine neue Erfindung?

So neu ist die Idee der Menstruationstasse gar nicht, bisher gehörte sie aber eher zur Ausrüstung von Extrem-Bergsteigerinnen oder Weltumseglerinnen und waren auch nicht wirklich ansehnliche Produkte. Seit einigen Jahren nun befindet sich die Menstruationstasse auf dem Vormarsch und hält Einzug in den alltäglichen Gebrauch von Frauen in aller Welt.

Wie sieht denn so eine Tasse genau aus?

Vom Aussehen her gleichen sie kleinen Trichtern, hergestellt sind sie aus hoch elastischen Materialien wie medizinischem Silikon oder Latex. Am unter Ende befindet sich je nach Hersteller ein Bügel oder eine Schlaufe, die der Rückholung dient. Zum Einsetzten wird die Tasse einfach gefaltet in die Scheide eingeführt, ganz ähnlich einem Tampon. Das weiche Material saugt sich sanft aber sicher fest und macht ein Auslaufen nahezu unmöglich, es sei denn das Fassungsvermögen der Tasse ist ausgeschöpft.

Ist das denn hygienisch?

Ja! Die verwendeten Materialien entsprechen höchsten medizinischen Anforderungen, sind leicht sauber zu halten und werden während dem Tragen in der Regel einfach nur mit reichlich Wasser ausgespült. Nach dem Ende der Periode sollte die Menstruationstasse zusätzlich mit einem geeigneten Desinfektionsreiniger gespült und gelagert werden. Insgesamt kann die Tasse sogar als hygienischer als über Stunden getragene voll gesogene Watteprodukte angesehen werden. Die Tragezeit der Tassen wird mit bis 12 Stunden angegeben, dann sollte sie entleert und neu eingesetzt werden.

Viele Farben, Formen und Hersteller

Die Menstruations-Cups sind in immer größerer Auswahl erhältlich. Während sich einige Hersteller auf zwei bis drei Standartgrößen spezialisiert haben, bieten andere zahlreiche Sonderformen an. Keine Frau gleicht einer anderen, auch nicht in der Anatomie der Geschlechtsorgane. Für Frauen mit besonderen Anforderungen sind besonders kurze oder breite Formen im Angebot, zudem gibt Tassen in unterschiedlichen Härtegraden für extra Tragekomfort ganz nach den Vorlieben der einzelnen Frau.

Zufriedene Frauen, glückliche Umwelt

Zugegeben, die Art und Weise mit der Menstruationsflüssigkeit umzugehen ist neu, ungewohnt und kann anfangs als komplizierter als Tampon & Co. erscheinen. Interessant ist jedoch, dass Umsteigerinnen fast ausschließlich positive Rückmeldungen, häufig auch zu einer völlig veränderten Einstellung zur Monatsblutung überhaupt, geben. Zu guter Letzt gehört auch Mutter Natur zu den großen Nutznießerinnen, denn denkt man an die bisherigen Müllberge, die Millionen menstruierender Frauen mit Tampons und Binden verursachten, so ist die Menstruationstasse ein echter Beitrag zum aktiven Umweltschutz.

Lieber zum weiblichen oder männlichen Frauenarzt?

Die Wahl des Gynäkologen ist nicht selten eine schwierige Entscheidung. Nicht nur die Nähe zur Praxis, auch die Sympathie spielt bei der Auswahl des Frauenarztes eine große Rolle.  Was aber viele noch mehr verunsichert ist die Wahl des Frauenarztes: Lieber zu einem Mann oder zu einer Frau?

Noch vor vielen Jahren gab es deutlich mehr Männer in gynäkologischen Praxen als heute. Das Thema Frauenheilkunde war vor einigen Jahrzehnten doch noch fest in Hand der männlichen Mediziner. Dabei fühlen sich doch mehr Patientinnen in den Händen einer Frau wohler.
Immerhin kann ein weiblicher Gynäkologe die Belange der Patientinnen besser verstehen als ein männlicher Arzt dies könnte, oder?
Sicher ist, moderne Mediziner, ganz gleich ob männlich oder weiblich stehen sich in nichts nach.

Die Gynäkologin ist einfühlsamer

Manche Patientinnen fühlen sich bei einer Frauenärztin besser aufgehoben, kann diese doch die Probleme mit der Weiblichkeit, Unterleibschmerzen oder Beschwerden in der Schwangerschaft Aufgrund des gleichen Geschlechts besser nachvollziehen und der Patientin individuellere Tipps geben als ein Mann, der sich nur in der Theorie mit den Problemen der weiblichen Gesundheit auskennt, sie aber selbst nie durchlebt hat.
Andererseits kann man darauf hindeuten, dass auch männliche Frauenärzte durchaus ein offenes Ohr für die Belange der Patientin haben und sich dank der Erfahrung im erlernten Beruf für die individuellen Anliegen der Damen auf die Probleme einstellen und helfen können.

Die Scham vor einem männlichen Arzt

Sicherlich ist es kein schönes Gefühl auf dem Gynäkologiestuhl zu sitzen und sich dem Mediziner so auszuliefern. Viele Frauen scheuen diese Situation vor einem doch fremden Mann und gehen deshalb lieber zu einer Ärztin.
Hier kann man aber sagen, dass ein männlicher Frauenarzt im Laufe der Jahre gelernt hat, das Schamgefühl seiner Patientin zu verringern und ihr die Scham bei der Untersuchung durch seine fachliche Kompetenz zu nehmen.
Keine Frau braucht sich für ihre gesundheitlichen Beschwerden oder ihren Körper zu genieren. Für den Frauenarzt ist der weibliche Körper ein Instrument, dass zu seiner täglichen Arbeit dazu gehört. Kein Arzt, ob männlich oder weiblich, wird sich auf Kommentare oder Andeutungen zu seiner Patientin hinreißen lassen. Außer sie hat natürlich mit dem Wohlbefinden zu tun.
Ein sensibler Arzt nimmt die Angst seiner Patientin aber immer wahr und hilft ihr, die Scheu vor dem untersuchenden Mediziner ablegen zu können.

Letztendlich ist die Wahl des Frauenarztes immer eine ganz individuelle Entscheidung. Gibt es eine professionelle Sympathie zum Gynäkologen, wie gefällt mir die Atmosphäre in der Praxis, welche Behandlungsmethoden werden angeboten und wie viel zeit nimmt der Arzt sich für mich. Diese Aspekte spielen eine viel größere Rolle bei der Arztwahl als das Geschlecht des Gynäkologen.

HPV Impfung, das sollten Sie wissen!

HPV-Impfung auch bei Erwachsenen sinnvoll?

Im umgangssprachlichen Gebrauch wird die HPV-Impfung (HPV: Humane Papillomaviren) auch als Gebärmutterhalskrebs-Impfung bezeichnet. Die Impfung wird jungen Mädchen bis zum 14. Lebensjahr empfohlen. Was viele nicht wissen, auch für erwachsene Frauen ist diese Impfung möglich. Doch ist sie dann noch sinnvoll?

Eine Ansteckung wird meistens nicht bemerkt

Humane Papillomaviren sind sexuell übertragbare Viren, doch auch bei einer Geburt kann dieser Virus von der Mutter auf das Neugeborene übertragen werden, was jedoch äußerst selten passiert. Fast 80 Prozent aller sexuell aktiven Frauen und Männer stecken sich während ihres Lebens mit HPV an. Davon merken wiederum etwa 80 Prozent nicht einmal, dass sie diesen Virus in sich tragen, da sich keine Anzeichen einer Erkrankung bemerkbar machen. Meistens heilt die Infektion ohne weitere Folgen von alleine. Ob eine aktuelle HPV Infektion vorliegt, kann mittels eines Abstrichs getestet werden. Im Blut ist der Virus nicht nachweisbar.

Es gibt verschiedene Typen des HP-Virus

Es gibt unterschiedlichen Typen des HP-Virus. Die meisten davon sind ungefährlich. Wenn sie Erkrankungen auslösen, handelt es ich oftmals nur um harmlose Warzen. Einige Typen des Virus sind jedoch gefährlich und können beispielsweise Gebärmutterhalskrebs auslösen. Auch an der Afterschleimhaut oder im Mund-/Rachenraum können sich krebserregende Viren einnisten. Männer sind somit ebenso betroffen wie Frauen.

Gebärmutterhalskrebs vorsorgen

Es entsteht oft der Eindruck, als würde es nur jungen Mädchen und Jungen empfohlen, die HPV-Impfung durchführen zu lassen. Doch auch Frauen und Männer können sich im Erwachsenenalter noch impfen lassen. Selbst wenn man sich schon einmal mit dem HP-Virus angesteckt hat, heißt das nicht, dass man zukünftig immun ist. Da sich die meisten HPV-Typen in den Schleimhäuten einnisten und nicht ins Blut gelangen, können hier auch keine Antikörper festgestellt werden. Man sollte sich deshalb nicht auf eine Immunität verlassen. Andererseits kann Gebärmutterhalskrebs bei regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen früh erkannt und dann gut behandelt werden.
Die Kosten für die Impfung von Jugendlichen bis zum 17. Lebensjahr werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Das ändert sich jedoch mit dem 18. Geburtstag. Die Kosten für eine HPV-Impfung liegen bei circa 470 Euro.

Ist die Impfung nun sinnvoll?

Eine Impfung vor dem 14. Lebensjahr bzw. dem ersten intimen Kontakt ist sicherlich sinnvoll, um die Verbreitung des HP-Virus einzudämmen und sich schon früh vor Krankheiten, die durch HPV ausgelöst werden, zu schützen. Eine Impfung im Erwachsenenalter kann sinnvoll sein. Dies sollten Sie jedoch unbedingt mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.

Was sind die wichtigsten Grundsätze für die Ernährung in der Schwangerschaft?

Ausgewogene Ernährung,die beste Basis für Mutter und Kind

Die einstmals vertretene Meinung, das eine werdende Mutter für zwei essen sollte, gehört seit langem der Vergangenheit an. Heute weiß man, das nicht die Quantität an Nahrung der Mutter und dem Kind guttut, sondern vor allem, eine ausgewogene Kost. Diese sollte im Besonderen aus natürlichen und biologischen Lebensmitteln bestehen um die Gesundheit der Mutter und des Kindes zu gewährleisten. Wobei man dem gesteigerten Bedarf, welcher bereits in der 13. Schwangerschaftswoche einsetzt, an energie- und nährstoffreichen Lebensmitteln, Beachtung schenken sollte.

Energie und Nährstoffe das A und O einer ausgewogenen Ernährung

Beim Aufbau eines Speiseplanes, sollte man zuerst auf den gesteigerten Eiweißbedarf beider achten. Dieser beginnt mit der 4. Schwangerschaftswoche. Um diesen gesteigerten Bedarf zu decken, sollte man jene Lebensmittel zu sich nehmen, welche besonders reich an Eiweiß sind. Wie dies zum Beispiel mit einer extra Portion Milch, Fisch oder auch mageres Fleisch gesichert werden kann. Putenschinken oder magerer Kochschinken, eigenen sich in gewissen Maßen ebenso, wie Joghurt oder fettarmer Käse.

Vitamine und Mineralstoffe Schutzschild für Mutter und Kind

Desgleichen sollte man ebenso auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen achten. Um den erhöhten Vitaminbedarf abzudecken, sollte man vor allem zu jenen Obst- und Gemüsesorten greifen, welche reich an Vitamin B, (Vitamin B6 spielt dabei eine besondere Rolle) Folsäure, Magnesium und Eisen achten. So kann der Mangel an Folsäure beim Kind Mangelerscheinungen hervorrufen, welches leicht verhindert werden kann. Magnesium kann, in ausreichendem Maße genossen verhindern, das Krämpfe auftreten. Besonders empfehlenswert sind auch jene Gemüsesorten, in welchen Eisen enthalten ist. Dies stärkt nicht nur den Organismus der Mutter, er hilft außerdem dem Knochenwachstum des Kindes. Eine Schwangerschaft bedeutet nicht, das man kein Salz zu sich nehmen sollte. Die werdende Mutter sollte aber auf jeden Fall den Salzkonsum in einem vernünftigen Rahmen halten und nur jodiertes Salz benutzen, welches dafür sorgt, das der leicht erhöhte Jodbedarf für Mutter und Kind zur Verfügung steht.

Trinken schadet nie

Selbstverständlich sollte man während der Schwangerschaft keinen, beziehungsweise so wenig wie möglich, Alkohol trinken. Nichts spricht natürlich gegen Flüssigkeit wie Wasser, Mineralwasser, welches reich an Magnesium ist, verdünnte Gemüse- und Obstsäfte und ungesüßten Tee. Zusatzpräparate? Bevor man sich entschließt zu Nahrungsergänzungsmittel zu greifen, sollte man zuvor den Rat seines Arztes einholen. Nicht immer sind diese so harmlos wie sie angepriesen werden.

Das sollten Sie beim Saunabesuch beachten!

Brustvergrößerung und Stillen?

Vielen Frauen die sich ihre Brust vergrößern lassen, stellt sich oft die Frage, kann ich nach einer Brustvergrößerung noch stillen?
Wir wollen versuchen Ihnen in den kommenden Abschnitten dies näher zu erläutern. Die Sorgen sind nicht ganz unberechtigt.
Jeder Operateur wird hier sehr vorsichtig zu Werke gehen und das Brustimplantat unter das Brustdrüsengewebe legen. In der Regel ist das so. Die Milchgänge und das Drüsengewebe werden so nicht beschädigt. Sollte oder muss bei der OP um die Brustwarze herum geschnitten werden, könnten die Milchgänge verletzt werden. Für mehr Informationen hier klicken.

Wie könnten Implantate die Still Fähigkeit beeinflussen?

Vor einen solchen Eingriff an der Brust sollten Sie ich vorher bei Fachärzten informieren. Brustvergrößerungen durch Implantate verbunden mit der Stillfähigkeit einer Frau sind noch nicht genug erforscht worden und zudem von Frau zu Frau unterschiedlich.
Weiterhin ist noch nicht ausreichend bekannt ist, inwieweit sich Implantate generell auf die Milchqualität auswirken.
Logischerweise können Sie sich vorstellen, dass die Implantate ihren eigenen Raum in der Brust fordern. Sie können so den feinen Milchbläschen und Milchkanälen dort den Platz fortnehmen. So ist ein gewisser Druck vorhanden und kann den Milcheinschuss etwas schmerzhafter gestalten. Empfehlenswert wäre es Ihr Baby öfters an die Brust zu legen. So verringert sich der Druck in der Brust.
Erfahrungsgemäß stillen aber Frauen mit Implantaten ihre Babys weniger und kürzer . Sie sehen, Brustimplantate können doch insgesamt das Stillverhalten beeinflussen. Beobachten Sie bitte im Laufe der Zeit auch ihr Kind dabei.

Brust OP und Stillfähigkeit einer Frau

Sicherlich kann es vorkommen, dass Mütter nach einer Brustoperation anfälliger für Stillprobleme sind. Das beginnt sicherlich auch als Erstes im Kopf, weil sie ja wissen, da ist etwas in der Brust was eigentlich nicht hingehört.
Empfehlenswert ist da eine Begleitung von sogenannten Still-Expertinnen, sie stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Das oft schon vor der Geburt. Da steht eine Beratung an erster Stelle und nach der Geburt begleitend. Leider kann es vorkommen, das operierte Frauen eine eingeschränkte Milchproduktion haben und es beim Stillen einfach weh tun kann. Die Brustwarzen sind nicht richtig durchblutet, sie können auch wund sein.
Es liegt oft an die Einstellung der Frau. Viele Frauen können auch ohne Brustvergrößerung nicht richtig stillen. Im gebärfähigen Alter sollten Sie sich deshalb vor einer geplanten Brustvergrößerung von Hebammen und Ärzten beraten lassen. Diese werden versuchen Ihnen die Angst zu nehmen und zudem erhalten Sie wertvolle Informationen.

In der Sauna einen Scheidenpilz einfangen?

Die Gefahr sich in der Sauna einen Scheidenpilz einfangen zu können, ist vor allem in den Wintermonaten sehr hoch. Das hat vor allem damit zu tun, dass viele Saunen-Besucher im Winter die Abwehrkräfte ihres Körpers stärken möchten. So gesund die Sauna diesbezüglich ist, so gefährdet ist auch der Intimbereich des Körpers.

Vor allem Frauen die ein geschwächtes Abwehrsystem besitzen erkranken immer wieder an Scheidenpilz. Aus diesem Grunde ist es wichtig, einige Vorsorgemaßnahmen zu beachten, schließlich möchte man noch öfter in die Sauna gehen.

Wie gefährlich ist die Sauna für die Vagina einer Frau?

Die Sauna ist die ideale Brutstätte für Pilze und Keime. Der Schweiß der in der Sauna produziert wird, bleibt letztendlich auf den Sitzen und Bänken liegen. Diese Pilze und Keime kommen immer wieder mit der Haut oder den Tüchern der Besucher in Berührung. Somit lässt jeder Sauna-Gast seine eigenen Erreger zurück.
Verschwitzte Badekleidung und Badetücher sind ideal zur Vermehrung solcher Erreger geeignet und können somit auch leicht in die Scheide einer Frau eindringen. Dies führt zu Juckreiz, Brennen und Ausfluss. Da sich der Hefepilz, der Erreger einer Scheidenpilzinfektion in der Wärme besonders wohlfühlt, ist die Scheide ein besonderer Ort für diesen Pilz.

Vorbeugung und Regeln

Wer auf die Sauna nicht verzichten möchte, der sollte möglichst frische und saubere Handtücher verwenden. Niemals in der Sauna ohne Handtuch als Unterlage auf eine Holzbank sitzen oder liegen. Wer sich auf mehrere saubere Handtücher setzt, vermindert das Risiko einer Infektion.
Auch beim Reinigen sollten einige Regeln beachtet werden. Den Intimbereich immer mit Wasser reinigen, auf Seife oder Dusch-Lotion besser verzichten. Immer luftdurchlässige Unterwäsche tragen, am besten aus Baumwolle. Das verhindert zu starkes Schwitzen. Geht man häufig in die Sauna oder zum Schwimmen, die Scheide immer mit einer fettigen Creme behandeln, nach der Sauna oder dem Bad gründlich abtrocknen. Diese Vorgehensweise schützt die empfindliche Schleimhaut der Scheide.
Hat man bereits eine Pilzinfektion, die Unterwäsche möglichst bei 90 Grad waschen, tötet Pilze ab.

Hier geht es zum Betrag über Vitamin D

Warum kann die Einnahme von Vitamin D und Vitamin A in der Schwangerschaft gefährlich sein?

In der Schwangerschaft ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen sehr wichtig. Aus diesem Grund ist ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft wichtig. Durch die warmen Sonnenstrahlen bildet die Haut Vitamin D. Dieses Vitamin wird auch für den Knochenaufbau benötigt. Auch Neugeborenen bzw. Babys bis zum 2. Lebensjahr sollten täglich Vitamin D verabreicht werden. Vitamin D schützt das Kind vor Rachitis, die eine Knochenverformung mit sich bringen würde. Viele Experten sind der Meinung, dass das Vitamin das Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs oder Diabetes mindern kann.

Warum kann die Einnahme von Vitamin D und Vitamin A in der Schwangerschaft gefährlich sein?

Auf den ersten Blick scheint es also sehr positiv zu sein, wenn der menschliche Körper mit viel Vitamin D versorgt wird. Aber was bedeutet bei einer Schwangeren „ausreichend“? Bei einem Wert von unter 30 Nanomol pro Liter, spricht das Bundesinstitut für Risikobewertung von einem Vitamin-D-Mangel. Andere Experten möchten die Grenze bei 25 Nanomol pro Liter setzen. In diesem Fall haben rund die Hälfte aller Bewohner in Deutschland einen Vitamin-D-Mangel. Bei Schwangeren kommt es häufig vor, dass der Bedarf noch wesentlich höher ist.

Bis heute sind noch eindeutige Ergebnisse messbar

Wenn bereits bei einem Vitamin D Mangel bei einer täglichen Einnahme von 50 nmol/l spricht, erreichen alle fast allen Schwangeren besonders im Winter nicht den gewünschten Spiegel. Dieser Fakt hätte zur Folge, dass alle Schwangeren sicherheitshalber Vitamin D Präparate einnehmen sollten. Hierbei sollte aber beachtet werden, dass ein zu hoher Vitamin-D-Spiegel eine unerwünschte Folge hat. Eine Umweltforschung der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg hat 2013 festgestellt, dass viele Kinder der Schwangeren, die regelmäßig Vitamin D Präparate eingenommen haben, viel häufiger unter Nahrungsmittelallergien zu leiden haben, als andere Kinder. Aus diesem Grund plädieren viele Experten, mit der Einnahme von Vitamin D etwas vorsichtiger zu sein.

Vitamin D einnehmen oder besser nicht?

Viele Schwangere werden verunsichert sein, ob sie jetzt Vitamin D Präparate einnehmen sollen, oder nicht. Der behandelnde Frauenarzt kann entsprechende Tipps geben und feststellen, in wie weit ein Vitamin D Mangel vorliegt. Anstatt entsprechende Präparate ist es auf jeden Fall sinnvoll, regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft vorzunehmen. Auf eine derartige natürliche Aufnahme von Vitamin D, sollte auch im Herbst und Winter nicht verzichtet werden.